„Nicht das macht uns frei,
dass wir nichts über uns anerkennen wollen,
sondern eben, dass wir etwas verehren, das über uns ist.
Denn indem wir es verehren, heben wir uns zu ihm hinauf
und legen durch unsere Anerkennung an den Tag,
dass wir selber das Höhere in uns tragen
und wert sind, seinesgleichen zu sein.“

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